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Universität/Hochschule Verständnisfragen zu Seminararbeit
Wunderkind89
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2019-11-15 11:47


Hallo zusammen, ich schreibe gerade meine Seminararbeit und hätte eine Frage. In meinem Buch "Angewandte Mathematik Modellbildung und Informatik" von Thomas Sonar steht auf der Seite 185, dass bei sehr komplizierten "Werkstücken"   fed-Code einblenden
fed-Code einblenden

die von verschiedensten Flächenstücken begrenzt werden, die Volumenberechnung über das Doppelintegral scheitert.

Das ist für mich persönlich viel zu ungenau.

Meine Fragen an dieser Stelle

1) Was sind das für "Werkstücke" und wie sehen die aus?
2) Warum klappt die Volumenberechnung nicht? Welche mathematischen Voraussetzungen werden dort nicht erfüllt?  

Ich wäre über eure Hilfe sehr dankbar



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Diophant
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 18.01.2019
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Aus: Rosenfeld, BW
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2019-11-15 12:01


Hallo,

nun ja, damit man so ein Volumen vernünftig als Doppelintegral darstellen kann, müssen die Begrenzungsflächen des betreffenden Körpers ja irgendwie durch Konstanten oder Funktionen darstellbar sein. Oder ein Körper muss sich  mit vertretbarem Aufwand in solche Teilkörper zerlegen lassen.

Nimm mal so etwas wie einen Haustürschlüssel für ein Sicherheitsschloss. Wie willst du dessen Volumen noch per Integral darstellen?


Gruß, Diophant



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Wunderkind89
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2019-11-15 19:16


Ok vielen lieben Dank. Wie würde das Ganze denn mathematisch bzw. formal aussehen? Auch über ein Stichwort (oder Stichwörter) wäre ich dankbar, die diese Problematik behandeln.

Ich konnte durch meine Recherchen leider nix passendes finden oder ich hab falsch gesucht.



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Diophant
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Aus: Rosenfeld, BW
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2019-11-16 09:48


Hallo,

mir ist immer noch nicht so ganz klar, um was es dir geht. Möchtest du wissen, wie eine Volumenberechnung per Doppelintegral überhaupt funktioniert? Oder geht es dir um Doppelintegral vs. Dreifachintegral?

Vielleicht hilft dir ja die im folgenden verlinkte Artikelserie hier aus unserem Forum weiter:

Artikelserie "Mehrfachintegrale":
- Teil I
- Teil II
- Teil III


Gruß, Diophant



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Wunderkind89
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Mitteilungen: 28
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2019-11-16 21:16


Naja, es muss doch irgendwie Mathematisch erklärbar sein zu sagen, dass das Doppelintegral unter diesen und diesen Voraussetzungen funktioniert. Sie sagen doch selbst, dass das Doppelintegral nur dann geht, wenn die Begrenzungsflächen Konstanten oder Funktionen sind. Diese Aussage hätte ich gerne mathematisch formuliert gesehen.


Danke für die Links, die werde ich mir mal anschauen.



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2019-11-16 21:40


Hallo Wunderkind,

nebenbei könnte die Menge ja auch sehr "amorph" sein, wenn allgemein nur

fed-Code einblenden

betrachtet wird. Es könnte ja zB die folgende Menge sein:

fed-Code einblenden

also so eine Art Übertragung der "Igelfunktion" in den R3...

Grüße
Gonz





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~ to fight! (Don Quijote de la Mancha)



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