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Kein bestimmter Bereich J Worauf achten? Windows 10 zu Ubuntu
Red_
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  Themenstart: 2021-08-15

Hallo, ich habe mich ein bisschen umgeschaut und finde die Ubuntu Distribution geeignet für mich. Ich habe Windows 10 und einen sehr neuen Laptop. Muss ich auf etwas bestimmtes achten, wenn ich jetzt von Windows auf Ubuntu wechsel? Ich habe schon all meine Dateien auf eine SSD gepackt. Muss man noch andere wichtige Punkte beachten? Beeinflusst das neue Betriebssystem irgendwie die Tastatur (etwa die Taste mit dem Windowssymbol)? Liebe Grüße Edit: Kann man eigentlich auch von Ubuntu danach zurück zu Windows auf irgendeine Art, ohne Geld auszugeben? (Ich weiß von der Möglichkeit zwei OS parallel zu haben, aber davon möchte ich nicht Gebrauch machen.)


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Slash
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  Beitrag No.1, eingetragen 2021-08-16

\quoteon(2021-08-15 23:20 - Red_ im Themenstart) Edit: Kann man eigentlich auch von Ubuntu danach zurück zu Windows auf irgendeine Art, ohne Geld auszugeben? (Ich weiß von der Möglichkeit zwei OS parallel zu haben, aber davon möchte ich nicht Gebrauch machen.) \quoteoff Hallo Red_, du kannst dir jederzeit das aktuelle Windows 10 bei Microsoft downloaden und mit deinem Lizenzschlüssel aktivieren. Man kann auch völlig legal Lizenzschlüssel ab ca. 15 Euro kaufen, falls zuvor kein Windows installiert war. Gruß, Slash


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Red_
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  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2021-08-16

Hey Slash, genial danke! Wie man den Product Key ausliest findet man im Internet.


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Diophant
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  Beitrag No.3, eingetragen 2021-08-16

Hallo Red_, deine Windows-Lizenz ist zum einen seitens Microsoft in deinem Microsoft-Konto hinterlegt (so du ein solches besitzt). Zum anderen stehen Lizenz- und Aktivierungsschlüssel normalerweise heutzutage auch noch im BIOS des Rechners. Wenn du also auf diesem Gerät eines Tages wieder Windows 10 installierst, wirst du noch nicht einmal nach dem Aktivierungsschlüssel gefragt werden, sondern Windows 10 ist dann nach der Installation bereits dauerhaft aktiviert. Von solchen Lizenz-Keys wie oben erwähnt muss man dringend abraten. Sie stammen aus sog. Volumen-Lizenzen und Microsoft sieht den Weiterverkauf einzelner Schlüssel aus solchen Paketen als illegal an. Die gängige Rechtssprechung interessiert dabei nicht. Wenn du so etwas verwendest, machst du dich also (vermutlich) nicht strafbar, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit lässt sich ein solches Windows irgendwann (ohne Vorwarnung) nicht mehr verwenden. Gruß, Diophant


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Tetris
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  Beitrag No.4, eingetragen 2021-08-16

Auch interessant ist das Windows-Subsystem für Linux (WSL). Das von mir auf zwei meiner Rechner verwendete WSL2 läuft unter Windows 10 unter folgenden Voraussetzungen: Für x64-Systeme: Version 1903 oder höher mit Build 18362 oder höher. Für ARM64-Systeme: Version 2004 oder höher mit Build 19041 oder höher. Das sind dann so aus, dass man im laufenden Windows neben der systemeigenen Kommandozeilenshell und einer ggf. vorhandenen Powershell eben auch noch eine Bash (bei mir unter Ubuntu 20.04.1 LTS) hat. Das ist, wie ich finde, eine schicke Sache. Lg, T.


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Diophant
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  Beitrag No.5, eingetragen 2021-08-16

Hallo Tetris, \quoteon(2021-08-16 09:49 - Tetris in Beitrag No. 4) Das sind dann so aus, dass man im laufenden Windows neben der systemeigenen Kommandozeilenshell und einer ggf. vorhandenen Powershell eben auch noch eine Bash (bei mir unter Ubuntu 20.04.1 LTS) hat. \quoteoff Richtig. Was fehlt, ist eine Desktop-Umgebung. Das ist zwar wie man hört für die Zukunft auch angedacht, aber noch ist es nicht so weit. Je nachdem was man machen möchte, ist dann ein Dual-Boot-System schon die bessere Wahl. Neben WSL2 gibt es, zumindest unter Windows 10 Pro bzw. Enterprise, auch die Möglichkeit, unter HyperV oder einer anderen Virtualisierungssoftware ein richtiges Linux in einer VM zu betreiben. @Red_: Noch ein Nachtrag zur Windows-Taste: Linux selbst ist die vermutlich wurscht. Wenn du jedoch Ubuntu verwendest, sollte sie (vermutlich) eine Funktion haben. Ubuntu verwendet ja den Gnome-Desktop (derzeit noch in der Version 3.38 allerdings). In Fedora (das auch Gnome als Oberfläche hat) habe ich das gerade ausprobiert: bei mir schaltet diese Taste zwischen dem Desktop und der Task-Ansicht von Gnome hin und her. Wobei Fedora eine neuere Gnome-Version mitbringt als Ubuntu. Kann also sein, dass das neu ist (ich habe es erst auf deine Frage hin entdeckt 😉). \quoteon(2021-08-15 23:20 - Red_ im Themenstart) Ich habe schon all meine Dateien auf eine SSD gepackt. \quoteoff Das war vermutlich nicht die beste Idee. Wenn die SSD unter Windows formatiert wurde, dann mit dem NTFS-Dateisystem. Damit hat Linux aber, trotzdem dass es offiziell unterstützt wird, so seine Probleme. Ich würde das also nicht als Dauerlösung ansehen. Außerdem musst du dich dann als erstes schlau machen, wie man eine zweite Festplatte dauerhaft im Dateisystem von Linux mountet bzw. 'einhängt', wie es auf deutsch heißt. Mein Rat wäre hier der folgende: sichere deine Daten vorher noch auf einer externen Festplatte. Dann richtest du beim Installieren von Ubuntu zwei Partitionen ein, die du mit dem vorgeschlagenen Dateiystem formatierst (das wird bei Ubuntu nach wie vor ext4 sein, schätze ich). Die erste Partition bekommt dabei '/' als Einhängepunkt, und auf dieser installierst du Ubuntu. Die zweite Partition bekommt den Einhängepunkt '/home'. Damit ist sichergestellt, dass deine Daten alle in dieser zweiten Partition gespeichert werden. Dort kannst du dann auch deine gesicherten Daten reinkopieren, sofern sie unter Linux zu gebrauchen sind. Gruß, Diophant


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cramilu
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  Beitrag No.6, eingetragen 2021-08-16

Hallo Red_ ... Du schreibst, Du fändest bereits "die Ubuntu Distribution geeignet" für Dich. Letztendlich kannst das auch nur Du allein beurteilen. Außerdem könntest Du bei Nichtgefallen die Installation leicht mit einer anderen Distribution wiederholen. Ich selber verdiene mir nunmehr seit fast 30 Jahren meine "Brötchen" auch mit Rechner-Installationen aller Art, für gewerbliche oder private Kunden, und habe über die letzten Jahre die besten Erfahrungen gemacht mit Zorin OS Elementary OS (MAC-ähnliche Oberfläche) Linux Mint MX Linux ubuntu Debian Linux Lite [Linux Mangaka Koe - Manga-Comic-Oberfläche; wer's mag] Die alle habe ich bereits erfolgreich für Kunden installiert. Obige Reihenfolge spiegelt dabei in etwa die Kundenzufriedenheit wider. Aber das bleibt dennoch persönliche Ansichtssache! Hier und hier finden sich zusätzliche Infos. Für mich stets am wichtigsten: Die "Lebensversicherung"... 1. Noch unter Windows 10 "Magical Jelly Bean Keyfinder" installieren und zur Sicherheit Windows-ProductKey sowie sonstige Lizenzschlüssel auslesen! Was den Nachkauf eines tauglichen Windows-Lizenzschlüssels anbelangt, so habe ich über die Jahre ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht, wenn ich über "die Bucht" einen ordentlichen OEM-Lizenz-Aufkleber gekauft habe. Online-Lizenzen, bei denen man nach Kauf eine E-Mail mit Zahlen-Code erhält... sind MIST! Punkt. 2. Über die Support-Seiten des Rechner-Herstellers sämtliche erforderlichen, aktuellsten Treiber für Windows 10 herunterladen - "Trau - schau, wem!", falls später eine Neuinstallation erforderlich würde! Falls dort auch ein BIOS-Update angeboten wird, dieses AUF JEDEN FALL sofort, also noch unter funktionierendem Windows 10, installieren! Alle aktuellen Windows-10-Gerätetreiber entpacken und entpackt auf DVD brennen! 3. Schon vorab ein taugliches Installationsmedium für ein aktuelles[!] Windows 10 PRO erstellen: DVD oder USB-Stick! Dazu das hier oder ähnliches sorgfältig durchlesen! 4. Software-Liste unter Windows 10 anschauen und abklären, welche Programme man auch unter LINUX wieder nutzen mag, ob es die zum freien Download gibt, oder welche Alternativen zur Verfügung stehen - z.B. "Libre Office" statt "Microsoft Office...". Herunterladen und installieren kann man die später, wenn LINUX läuft. Außerdem bringt jede LINUX-Distribution schon einige Programme mit - häufig z.B. "Mozilla Firefox" als Internet-Browser! 5. Sämtiche persönliche Daten und wichtige Programmeinstellungen etc. auf einen EXTERNEN Datenträger sichern! Ich persönlich "traue" da USB-Sticks oder DVDs nicht ("Wer Plastik kennt, nimmt Edelstahl!"); also herkömmliche externe Festplatte oder halt SSD. Beim Dateisystem "NTFS" wird in der Windows-Welt NICHT zwischen Groß- und Klein- schreibung unterschieden - unter MAC-OS und LINUX dagegen sehr wohl! Daher sichere ich wenn möglich auf einen "FAT32"-Datenträger, falls dabei keine wesentlichen Informationen verloren gehen. Dann[!] folgt der Umstieg: 6. Noch läuft Windows 10. Jetzt gewünschte LINUX-Distribution(en) als aktuelle(s) Image(s) bei z.B. CHIP.DE herunterladen und jeweils *.ISO-Datei auf DVD brennen. Damit hat man das Installationsmedium! 7. Vor Neu-Installation via Suchmaschine in das Thema "wie partioniere ich meine Festplatte optimale für LINUX" einlesen! Zwar sollte jede Distribution für die Installation einen Standard-Modus bieten, der das sehr gut hinkriegt, aber auch hier ist Vorsicht "die Mutter der Porzellankiste", und vorher "schlau" machen schadet im Zweifel nie! 8. Im UEFI/BIOS des Gerätes die Start[Boot]-Reihenfolge so um-/einstellen, dass für die Installation "optisches Laufwerk" / "DVD" / "USB" etc. richtig eingestellt ist - je nach gewünschter Installationsart, vorzugsweise DVD - und der Rechner beim Hochfahren eben nicht mehr vorzugsweise von Festplatte laden möchte. Nach erfolgreicher Installation auf VORHERIGE WERTE zurückstellen, IN JEDEM FALL dann so, dass die Festplatte oder deren Boot-Abschnitt als erste Startoption verankert ist! 9. LINUX-Distribution von DVD installieren und während der Installation aufmerksam mitlesen, was passiert - ggf. genaue Notizen machen! 10. Nach Neuinstallation und bei Bedarf ZUERST via Internet einen tauglichen Virenschutz installieren! 11. Jetzt nach und nach "fehlende" Software herunterladen und nachinstallieren. Da wahrscheinlich der "Firefox" schon Teil der Distribution ist/war, hat man ja schon einen Browser auf der Kiste. Ggf. zu jeder Software vorab einlesen, was man bei der Installation beachten muss. 12. In Datei-Management der LINUX-Distribution einlesen - das Pendant des Windows-Explorers. Kann man auch schon vorab via Internet machen, bevor man neu installiert! Falls man dabei schon feststellt, dass einem das doch nicht so gefällt, springt man zu Punkt 9. zurück oder installiert Windows neu - in letzterem Fall samt aller Geräte-Treiber (siehe 2.). 13. Daten von EXTERNEM Laufwerk zurücksichern und gleich prüfen, ob man die "wichtigen" Dateien aller Art öffnen und bearbeiten kann, oder ob noch Software fehlt, die man dann nachinstalliert. 14. Loslegen und Spaß mit LINUX haben... So jedenfalls das Procedere, welches sich für mich und meine Kunden über Jahre bewährt hat. Klar: Man kann sich auch sagen, dass man das "auch ohne solches Brimborium schon irgendwie hinbekommen" wird... Hab' ich auch schon hinter mir. Man frage sich halt vorab, welcher Frust einem lieber ist: A. Och Mönsch: Lief doch super - da hätte ich mir beim Vorbereiten einiges an Zeitaufwand ersparen können. B. Kacke: Irgendwas ist schiefgegangen - die Kiste läuft nicht. Hmm... eine Windows-DVD oder eine andere LINUX-DVD müsste ich mir jetzt erst an einem anderen Rechner mit Internet-Zugang herunterladen. Windows-Treiber im Zweifel auch... Da müsste ich xyz anrufen und um Hilfe bitten. Oups - den Lizenzschlüssel von Windows weiß ich ja gar nicht auswendig... etc. Ich persönlich tendiere deutlich zu A. 😉 Bei weiteren Fragen an mich: Gerne! Aber bitte per PM/PN!


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Scynja
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  Beitrag No.7, eingetragen 2021-08-16

Alternativ kannst du dir vmware oder virtual box installieren und Linux erst einmal in einer Virtuellen Maschine ausprobieren. Wenn du mit den ganzen Nach- und Vorteilen leben kannst, dann kannst du immer noch umsteigen.


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Dixon
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  Beitrag No.8, eingetragen 2021-08-25

Hallo Red_, \quoteon(2021-08-15 23:20 - Red_ im Themenstart) Hallo, ich habe mich ein bisschen umgeschaut und finde die Ubuntu Distribution geeignet für mich. Ich habe Windows 10 und einen sehr neuen Laptop. Muss ich auf etwas bestimmtes achten, wenn ich jetzt von Windows auf Ubuntu wechsel? \quoteoff da Du einen "sehr neuen" Laptop hast, könnte es Probleme mit den Treibern geben. Bei denen ist Linux gerne mal hinterher, weil die im allgemeinen zuerst für Windows entwickelt werden. Grüße Dixon


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AlphaSigma
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  Beitrag No.9, eingetragen 2021-08-25

\quoteon(2021-08-25 00:04 - Dixon in Beitrag No. 8) Hallo Red_, da Du einen "sehr neuen" Laptop hast, könnte es Probleme mit den Treibern geben. Bei denen ist Linux gerne mal hinterher, weil die im allgemeinen zuerst für Windows entwickelt werden. Grüße Dixon \quoteoff Hallo Dixon, da einige Hersteller ihre Schnittstellen nicht offen legen oder schlecht dokumentieren, ist das häufig so. Es gibt aber auch Firmen, z.B. Intel, die sich rechtzeitig um die Einbindung passender Treiber in den Linux-Kernel bemühen. Am Besten man informiert sich vor der Anschaffung neuer Hardware über die Linux-Unterstützung, z.B. hier https://linux-hardware.org/


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Diophant
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  Beitrag No.10, eingetragen 2021-08-25

@AlphaSigma: Oder die betreffende Hardware ist für die Linux-Entwickler einfach zu uninentessant. Den Fall gibt es nämlich durchaus auch. Broadcom-Chipsätze in WLAN-Adaptern sind da so ein Beispiel. Mittlerweile werden da aber Treiber für die gängigen Chipsätze vom Kernel bereitgestellt. Nicht so für den, der in unserer WLAN-PCI-Karte verbaut ist. Ich benötige daher für meine Fedora-Installation einen zusätzlichen WLAN-Stick. Zwar gibt es vom Hersteller der Karte einen Linux-Treiber, aber der ist eben proprietär und da hat man dann unter Fedora (zumindest im UEFI-Modus) Pech gehabt. Da Red_ aber Ubuntu installieren möchte, wäre er in einer solchen Situation wesentlich besser dran: die Installation proprietärer Software macht unter Ubuntu und Derivaten so viel ich weiß keinerlei Probleme. Sollte also die eine oder andere Komponente tatsächlich nicht unterstützt werden und der Hersteller der Komponente bietet einen Linux-Treiber an, dann sollte man den unter Ubuntu auch installiert bekommen. Also wie gesagt: vor dem Hintergrund mit dem neuen PC und wenig Linux-Erfahrung ist Ubuntu IMO eine sehr gute Wahl. Ganz nebenbei auch wegen dem doch recht breit aufgestellten deutschsprachigen Userforum. Gruß, Diophant


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AlphaSigma
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  Beitrag No.11, eingetragen 2021-08-25

Hallo Diophant, so einen Fall mit WLAN USB-Stick hatte ich auch gerade. Mein Dell Optiplex 7060 hat kein WLAN integriert. Daher habe ich mir ein tp-link TL-WN821N WLAN USB-Stick gekauft. Der Kernel im neuen Debian 11 Bullseye unterstützt den zwar nicht direkt, aber ich konnte im Internet eine Anleitung finden, wie man das erforderliche Kernel-Modul nachlädt.


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Diophant
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  Beitrag No.12, eingetragen 2021-08-25

Hallo AlphaSigma, lustig: die besagte Karte bei uns ist auch von TP-Link. Mal noch eine off-topic-Frage: sehe ich das richtig, dass Debian die Installation von proprietärer Software auch im UEFI-Bootmodus zulässt? Dann würde ich so langsam einmal wieder über einen Distributionswechsel nachdenken, oder zumindest beginnen, darüber nachzudenken... Gruß, Diophant


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AlphaSigma
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  Beitrag No.13, eingetragen 2021-08-25

Hallo Diophant, der Chip im tp-link TL-WN821N (V5) ist aber ein Realtek RTL8192EU. https://deviwiki.com/wiki/TP-LINK_TL-WN821N_v5. Im Dell Optiplex 7060 nutze ich UEFI. Prinzipielle geht das auch mit SecureBoot. Allerdings musste ich SecureBoot deaktivieren um das Kernel-Modul für den WLAN-Stick nutzen zu können. Das wird aber jetzt sehr off-topic und passt wohl besser in ein Linux-Forum.


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Red_ hat die Antworten auf ihre/seine Frage gesehen.
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