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Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Borel probability measures  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-15
xxxyyy
J

Hallo AnnaKath,

vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. Um aber komplett folgen zu können fehlt mir vermutlich etwas das zugrundeliegende mathematische Wissen.

Aber immerhin hab ichs nun für abzählbare X verstanden. Dieser Spezialfall reicht mir fürs erste. :)

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Borel probability measures  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-11
xxxyyy
J

Hey, danke für deine Antwort.

D.h. mit dem Bildmaß p ist die Wahrscheinlichkeitsverteilung von x gemeint
und mit q die Wahrscheinlichkeitsverteilung von y. (d.h. q gibt an mit welcher Wahrscheinlichkeit y jeweils einen bestimmten Wert annimmt).

Die Wahrscheinlichkeitsverteilung lässt sich doch beschreiben durch eine Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion. Die Fläche unter einer Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der ein Wert zwischen den Grenzen a und b auftritt.

Wäre das so richtig?

P.S. Entschuldige die eventuell als unverständliche erscheinende Rückfrage, aber ich hatte bisher nur wenig mit Statistik zu tun :).

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Borel probability measures  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-10
xxxyyy
J

Hallo, vielen Dank für deine Antwort :)

"Betrachtet man nun zwei Zufallsvariablen x,y, also messbare Abbildungen von X ist einen anderen messbaren Raum, so besitzen diese "

Kann es sein, dass du dich da vertippt hast? Kann dir leider noch nicht ganz folgen.
Sind p und q also die den Zufallsvariablen zugrundeliegenden Wahrscheinlichkeitsverteilungen?

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Borel probability measures  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-10
xxxyyy
J

Hallo, ich habe folgende Aussage gefunden:

let x and y be random variables defined on a topological space X, with respective Borel probability measures p and q ...

Meine Frage wäre nun, ob die Dichtefunktion ein Beispiel für so ein Borel Maß darstellt?

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vergleich zweier Stichproben  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-22
xxxyyy
 

Ja, stimmt. Vielen Dank schon Mal an dich.
Bin natürlich für weitere Vorschläge offen ;)

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vergleich zweier Stichproben  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-22
xxxyyy
 

Ja, vielen Dank für deinen Vorschlag, das kann ich Mal ausprobieren :).

Was ich meine ist, wenn man den Test für jede Achse durchführt und dann aus den sich ergebenden U-Werten den Mittelwert bildet.
Denkst du das würde auch gehen?

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vergleich zweier Stichproben  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-22
xxxyyy
 

Danke für die Rückmeldung.

Ich denke das mit der Dimensionalität würde bei der Problemstellung nicht ganz klar.
Die Daten in den beiden Stichproben habe alle dieselbe Dimensionalität. Nur die Dimensionalität selbst kann abweichen d.h. der Test soll auf Daten beliebiger Dimensionalität angewendet werden können.

Z.B.
Stichprobe 1: (1,1,1), (1,2,3), ...
Stichprobe 2: (2,2,2), (3,2,1), ...

Aber es könnte z.B. auch sein
Stichprobe 1: (1,1,1,1), (1,2,3,4), ...
Stichprobe 2: (2,2,2,2), (4,3,2,1), ...

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vergleich zweier Stichproben  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-22
xxxyyy
 

Hallo, habe Mal nach den Test recherchiert. Der Test ist in der Lage zu sagen ob ein zufälliger Wert aus einer Population (bei mir wäre das in Näherung Stichprobe 1) im Mittel größer oder kleiner als ein zufälliger aus einer anderen Population (bei mir dann Stichprobe 2) ausgewählter Wert ist.

Deine Idee wäre nun: Wenn die Werte ca. Identisch sind, sind die Stichproben identisch? Dazu müsste ich den Test praktisch für jede Koordinate durchführen und dann aus den erhaltenen Abweichungen den Mittelwert der Beträge bilden.
Kann ich dir folgen?

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vergleich zweier Stichproben  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-22
xxxyyy
 

Danke, aber die gehen doch nur bei Normalverteilung bzw. TVerteilung,oder?

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vergleich zweier Stichproben  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-21
xxxyyy
 

Hallo zusammen,

mal eine Frage an alle die sich mit Statistik besser auskennen als ich (also vermutlich jeder hier 😄).

+++++++++
Problemstellung:

Gegeben sind zwei Stichproben, die miteinander verglichen werden sollen. Ziel ist es zu sagen wie ähnlich die zugrundeliegenden Verteilungen sind und ob die Stichproben eventuell aus derselben Grundgesamtheit stammen. Ideal wäre es einen Kennwert zu haben an dem man festmachen kann wie ähnlich sich die den Stichproben zugrundeliegenden Verteilungen sind (z.B. 0 für komplett verschieden und 1 für identisch).

Die Datenpunkte der Stichprobe können von beliebiger Dimensionalität sein d.h. ein Datenpunkt kann z.B. sein x=(1,1) oder x=(1,1,1,...). Ein Ansatz, den ich mir vorstellen könnte wäre es die Stichproben für jede Koordinate zu vergleichen und dann die Ergebnisse der Koordinaten irgendwie zu mitteln - aber nur so eine Idee meinerseits.

Es ist nicht bekannt welche Verteilungen den Stichproben zugrunde liegt und die zwei Stichproben selbst können auch unterschiedliche Verteilungen besitzen.
+++++++++

Wenn jemand eine Idee hat oder ein Verfahren kennt, das man auf diese Problemstellung anwenden könnte, wäre es toll, wenn er das mal in die Runde werfen könnte. Bei einem statistischen Verfahren reicht auch bereits die Bezeichnung (einarbeiten kann ich mich dann selbst).

Vielen Dank schon mal vorab :)

Eigenwerte
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Eigenvektoren einer Matrix berechnen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-01-11
xxxyyy
 

Hallo,

wie haben bisher die Eigenvektoren einer 2x2 Matrix berechnet.
Dazu haben wir mit dem char Polynom erst die Eigenwerte berechnet und dann in die Bestimmungsgleichung für die Eigenvektoren eingestzt. Dann haben wir argumentiert, dass beide Zeilen voneinander linear abhängig sein müssen und daher nur eine Zeile herausgepickt und damit den Eigenvektor berechnet.

Wie sieht das bei 3x3 Matrizen aus? Kann ich da auch willkürlich eine Zeile herauspicken? Ich denke nicht, da wir ja nur wissen, dass alle 3 Zeilen linear abhängig sind aber nicht welche 2 linear unabhängig sind, oder?
Daher würde ich auch zuerst das char Polynom berechnen und die Eigenwerte berechnen. Dann die Matrix (lambda-I-A) aufstellen und mit Gaus in eine obere Dreiecksform bringen. Dann ergibt sich in meinem Beispiel eine Nullzeile (ist das immer so, dass sich gerade EINE Nullzeile ergibt?). Dann rechne ich die Matrix mal (v1,v2,v3) Vektor und löse die entstehenden Gleichungen. Wobei ich ein v beliebig wählen kann.
Gibt es eine Möglichkeit die Eigenvektoren auch direkt aus der Matrix abzulesen d.h. ohne „mal den Vektor“ zu rechnen?

Danke vorab :)

Dynamik der Punktmasse
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Kraft der Form: 10*sin(t)  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-31
xxxyyy
 

Hallo,

In einer Aufgabe steht mann soll eine Eingangskraft als 10*sin(t) annehmen.
Wenn ich nun die Kraft für t=1sec berechnen möchte,muss ich dann im Taschenrechner Rad oder DEG einstellen? Normal gilt doch immer (Omega*t) wobei Omega die Einheit rad/s hat wodurch im sin Rad steht. Aber wie ist es hier?

Danke vorab

Analysis
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Wie groß darf Fehler sein, damit Ergebnis auf 2 Nachkommastellen sicher ist?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-23
xxxyyy
 

Hallo,

in einer Aufgabe wird gefordert, dass ein Ergebnis auf 2 Nachkommastellen genau angegeben werden soll.
Dabei wird in der Lösung der Ansatz gemacht, dass die Fehlerfunktion <= 0,001 sein soll.

Aber wie kommt man da drauf?
Ich meine die exakte Lösung könnte ja sein 1,999.
Wenn ich nun einen Fehler von 0,001 mache erhalte ich das Ergebnis 2, was ja weder in der ersten noch in der zweiten Nachkommastelle mit dem exakten Ergebnis übereinstimmt.


Determinanten
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vandermonde-Determinante  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-22
xxxyyy
J

ok, alles klar.

vielen Dank für deine Hilfe!

Determinanten
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vandermonde-Determinante  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-22
xxxyyy
J

Wo mache ich etwas falsch?


Determinanten
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Vandermonde-Determinante  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-22
xxxyyy
J

Hallo,
meiner Meinung nach ist untere Formel falsch (habe ich an einer 2x2 Matrix getestet).

Wenn ja, wie müsste ich die Formel anpassen, dass es passt?



Habe im Netz folgende Darstellung gefunden, aber irgendwie komme ich mit dieser Darstellung nicht klar.
de.wikipedia.org/wiki/Vandermonde-Matrix


Lineare Algebra
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Induzierte Matrixnorm - Definition  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-23
xxxyyy
J

2019-11-23 21:41 - ligning in Beitrag No. 3 schreibt:
Du kannst jeden Vektor $x\neq 0$ als Produkt aus seiner Norm und einem normierten Vektor ansehen: $x = ||x||_V \cdot x^0$.

Setze das ein: $\frac{||Ax||_V}{||x||_V} = \frac{|| A\cdot ||x||_V\cdot x^0||_V}{||x||_V} = \frac{||x||_V}{||x||_V}\cdot||A x^0||_V = ||A x^0||_V$.

So weit verstehe ich es, vielen Dank dafür.

"da eine Skalierung auf eine andere Norm auf den Quotienen ..." da kann ich leider nicht mehr ganz folgen.

Lineare Algebra
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Induzierte Matrixnorm - Definition  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-23
xxxyyy
J

Hi, danke für deine schnelle Antwort.

Punkt 2 ist nun klar.

Bei Punkt 1 verstehe ich leider noch nicht genau wie du das meint.

Lineare Algebra
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Induzierte Matrixnorm - Definition  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-23
xxxyyy
J

Hallo,

ich habe untere Definiton gegeben.

Was ich nicht verstehe:
1. Wie kommt man im ersten Satz von max_(x ungleich o) auf max(norm(x)=1)?
2. Was bedeutet im unteren Satz der zweite genante Punkt?

Danke vorab :)


Schwingungen und Wellen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: xxxyyy
Eigenfrequenz Feder-Masse-Schwinger  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-18
xxxyyy
 

Hallo,

wenn ich ein schwingungsfähiges System anrege, dann kann ich ja an der festgestellten Periodendaier die Kreisfrequenz mit omega = 2pi/T berechnen.

Nun spricht man aber auch oft von der Eigenfrequenz omega_0 eines Systems. Das ist ja die Frequenz mit der das System ohne außere Anregung schwingt.

Dann ist ja eigentlich für keine äußere Anregung omega = omega_0, oder?

Bei einem Feder Masse Schwinger berechnet man sie mitWurzel(c/m).
Meine Frage wäre nun wie man darauf kommt, und was z.B. herauskommt wenn man eine Ferder und einen Dämpfer (prop. zur Geschwindigkeit hat).

Danke vorab :)
 

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